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(GRENZ-ECHO)
Die Parabellummaschinenpistole enthielt 9 Kugeln, von denen bisher nur 6 wiedergefunden wurden. Je zwei, welche die beiden Gendarmen getroffen haben, eine ungebrauchte auf der Landstraße und eine sechste , mit der der Hund erschossen wurde. Es scheint jedenfalls festzustehen, dass die Mörder die beiden Revolver der Gendarmen, die geladen waren, mitgenommen haben, sodass man bei der Suche nach den Schmugglern sehr vorsichtig sein muss, da man annehmen kann, dass die Verbrecher zum Letzten entschlossen sind. Eine verfehlte Schmuggelaffäre Im Laufe des Mittwoch und des Donnerstag hatten die Schmuggler ihre Reise
nach Deutschland vorbereitet. Goris sollte in der gleichen Nacht mit seiner Frau
für 14 Tagen nach Deutschland gehen, um die nötigen Autos und Motorräder
aufzutreiben, die nach Belgien gebracht werden sollten. Die Schmuggler hatten sich an einer gewissen Stelle während der nacht
abgesprochen. Das Geschäft gelang jedoch nicht, weil die Gruppe Van Loo sich
scheinbar unentschlossen zeigte. Die Ware wurde daher in einem Bauernhof
untergebracht, wo sie nachher vorgefunden und beschlagnahmt werden konnte.
Van Loo behauptet, dass Taent und Vandenbossch darüber sehr verärgert waren
und beschlossen allein wegzuziehen. (...) |
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