Bauamt & Umwelt

Gemeindehaus, Erdgeschoss, Büro 06

Sachbearbeiter(innen)

Leni GRÜN
E-Mail: leni.grun@butgenbach.be 
Tel.: 080/44 00 80

Edgar BRODEL
E-Mail: edgar.brodel@butgenbach.be 
Tel.: 080/44 00 79

Annick HENKES
E-Mail: annick.henkes@butgenbach.be
Tel.: 080/44 00 73

Aufgabenbereiche

Im Bereich der Bautätigkeit

Das Bauamt ist verantwortlich für alles, was mit dem C.W.A.T.U.P.E. ("Wallonisches Gesetz über die Raumordnung, den Städtebau, das Erbe und Energie") zu tun hat:

  • Bauanträge
  • Globalgenehmigung
  • Verstädterungs- oder Parzellierungsgenehmigung
  • Städtebaugenehmigung (Bauen, Umbauen, Abreißen...)
  • Kadaster und Sektorenplan
  • Städtebauliche Bescheinigung
  • Denkmäler, Stätten und Ausgrabungen
  • Kommunale Raumordnungspläne

Prämien

  • Bauprämie auf Ebene der Gemeinde
  • Sanierungsprämie für Altbauten
  • Bau- und Renovierungsprämie der wallonischen Region

Im Umweltbereich

Umwelt

Das Wort war ursprünglich eine seit 1800 belegte Lehnübersetzung aus dem Dänischen omverden mit der Bedeutung „umgebendes Land, umgebende Welt“. Im Laufe des frühen neunzehnten Jahrhunderts findet es zuerst in die Wissenschaftssprache der Erdgeschichte eingang, Pierer's Universal-Lexikon 1864 führt unter dem Eintrag Umwelt „(Mundus primigenius), nennt man die Welt, u. namentlich die Erde, in ihrem Zustande in der vorgeschichtlichen Zeit.“ In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Umwelt zusätzlich ein Ersatzwort für das aus dem Französischen entlehnte Milieu, ursprünglich eine Bezeichnung für das materielle oder immaterielle Substrat oder Medium, innerhalb dessen Leben entsteht und stattfindet – eine Hypothese der seinerzeitigen Lebenswissenschaften, das im Ansatz dem Äther-Konzept der Physik nahestand: Die substanzielle Qualität dieses „Milieus“ aufzuklären, galt als zentrale Frage, um Theorien wie Urzeugung auch theoretisch zu widerlegen. Maßgeblich für die in den letzten Jahrzehnten dominierende Bedeutung „Die Umgebung eines Lebewesens, die auf dieses einwirkt und seine Lebensumstände beeinflusst“ war das 1909 von Jakob Johann von Uexküll veröffentlichte Buch Umwelt und Innenwelt der Tiere.

Der Referenzbezug auf das Individuum unterscheidet den Begriff inhaltlich von nahe liegenden Begriffen wie Ökosystem oder Natur.


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