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Weywertz

Die größte Ortschaft in der belgischen Eifel ist Weywertz, welches mit dem Bau der Vennbahn um die Jahrhundertwende zum wichtigen Verkehrsknotenpunkt aufgestiegen ist.

Weywertz weist wohl die verschiedenartigste Struktur von allen Dörfern der Gemeinde auf. Es streckt sich über eine Länge von 4 km aus und liegt teils auf einer Gipfelreihe, teils in einer Talsohle.

Weywertz wird zum erstenmal 1461 in der Form von "Wivertz" oder "Wiverhus" erwähnt, was soviel bedeutet wie "Weiberhaus" und es wird 1803 zur selbständigen Pfarre erhoben.

Majestätisch streckt auf dem Platz vor der St. Michaels-Kirche eine rund zwanzig Meter hohe, 1984 unter Landschaftsschutz gestellte uralte Linde ihre Äste aus - ein Baum, der dem Ortskern seit über dreihundert Jahren sein Gepräge gibt.

Idyllisch auch die ehemalige Mühle, ein flacher, weiß verputzter Gebäudekomplex an der Straße zum Venn, am Ufer der Warche. Hier in der Nähe, wie auch an mehreren Weihern können Angler in ungestörter Ruhe ihrem Hobby frönen.